Der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Claim
Ein schlechter Claim gefällt nur dem Marketing. Ein guter Claim macht eine Marke unverwechselbar, gibt intern wie extern Orientierung und bleibt den Zielgruppen im Gedächtnis. Er tut das Richtige, ohne gefallen zu wollen.
Solch gute Claims entstehen, wenn eine klare strategische Ausrichtung auf profundes Texterhandwerk trifft. Der Claim-Sprint stellt genau das sicher: Gemeinsam schlagen wir die strategischen Pflöcke in den Boden, ehe ich auf diesem Spielfeld in die textliche Ausarbeitung für eure Marke gehe.
Zwei intensive Tage für langfristige Wirkung
Tag 1: Strategisches Fundament.
Wir klären, was die Marke behaupten will, was sie glaubwürdig behaupten kann, und was das Einzige ist, das wirklich zählt. Wir legen aber auch präzise fest, was sie nicht ist und wem sie nicht gefallen will. Daraus entstehen erste sprachliche Korridore, in denen ich suchen werde.
Tag 2 & 3: Ausarbeitung.
Ich entwickle Claims, die unsere strategischen Vorgaben ebenso erfüllen wie den Anspruch handwerklicher Exzellenz. Mein Vorgehen lässt sich wie folgt beschreiben: Während die ersten Runden eher explorativ suchen und dabei mitunter auch die Grenzen des Briefings überschreiten, spitze ich sukzessive die Auswahl und Überarbeitung in den Korridoren zu, die zu „Claim-Gold“ führen. So entsteht eine Claim-Auswahl, die gleichzeitig breit gedacht wurde, aber dennoch maximale Zuspitzung erfahren hat.
Deliverable: ein fundiertes Claim-Dokument
- Eine Shortlist von mindestens drei Claims zur Auswahl
- Strategische Begründung: Was die Claim behaupten, suggerieren – und warum sie wahr sind
- Eine Entscheidungshilfe, um die Nuancen der Claims einschätzen und bewerten zu können
- Optional: die unkommentierte Longlist
- Optional: Tone-of-Voice-Einschätzung als Ausblick
Für wen ist der Claim-Sprint geeignet?
- Start-ups, die ihre Identität noch nicht in Worte gefasst haben
- Marken, die sich neu positionieren
- Neue Produktmarken
- Arbeitgebermarken
- Marken im Wandel